Smart City / Smart Grids

Energie im Quartier zu Ende denken.

Strategieberatung und operative Umsetzung von Energiesystemlösungen.

Beleuchtetes Wohnquartier bei Nacht

Der Hebel

Das Optimierungspotenzial liegt in der Kombination.

Ein grosses Optimierungspotenzial liegt in der Kombination der unterschiedlichen erneuerbaren Energieträger. Die Abwärme von Rechenzentren sollte zum Beispiel zum Heizen von Gebäuden verwendet werden. Zukünftig sollte vermehrt vernetztes Denken bereits in der Planungsphase neuer Bauprojekte zur Anwendung kommen — die komplette Wertschöpfungskette, beginnend beim Investment, analysiert und optimiert.

Wir beraten Sie in der Einbindung von Tiefengeothermie, von Wärmespeichern und in der Nutzung von Abwärme im Smart-City- und Smart-Grid-Konzept von Städten und Industrieunternehmen.

Betätigungsfelder

Vier Bausteine eines vernetzten Energiesystems.

Operative Systemlösungen, energieeffiziente Gebäude und Geothermie als Energiequelle — für das Heizen und Kühlen von Gebäuden.

  • Tiefengeothermie

    Einbindung von Tiefengeothermie in 2.000 bis 3.000 m. Die Förderung von Heisswasser im Rahmen der mittleren Tiefengeothermie sehen wir als neues, interessantes Betätigungsfeld.

  • Abwärmenutzung

    Abwärme aus Rechenzentren und Industrieprozessen wird zur Wärmequelle für Gebäude und Quartiere, statt in der Umgebung zu verpuffen.

  • Wärmespeicher

    Saisonale und Kurzzeitspeicher entkoppeln Erzeugung und Bedarf und machen erneuerbare Energieträger im Netz planbar.

  • Smart Grids & Smart Buildings

    Intelligente Netze und digitalisierte Gebäude: energieeffiziente Gebäude mit Geothermie als Energiequelle — Heizen und Kühlen im Verbund.

Vorgehen

Vernetztes Denken beginnt in der Planungsphase.

Insbesondere sollte die komplette Wertschöpfungskette eines Bauprojektes, beginnend beim Investment, analysiert und optimiert werden. Je später im Prozess ein Energiekonzept entsteht, desto teurer wird jede Korrektur.